{"id":1433,"date":"2011-11-15T00:32:35","date_gmt":"2011-11-14T23:32:35","guid":{"rendered":"http:\/\/www.contouche.de\/projektblog\/?p=1433"},"modified":"2011-11-22T00:13:53","modified_gmt":"2011-11-21T23:13:53","slug":"zeltdach-fortsetzung","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.contouche.de\/projektblog\/?p=1433","title":{"rendered":"Zeltdach, Fortsetzung"},"content":{"rendered":"<p>Das Dach ist nunmehr fertig zusammengesetzt und vers\u00e4ubert. Bei Firstzelten wurde oft noch ein andersfarbiger Streifen (meist blau oder rot) entlang des Firsts aufgesetzt, wobei unklar ist, ob er der Verst\u00e4rkung diente, rein dekorativ war oder beides zusammen.<br \/>\n&nbsp;<br \/>\nF\u00fcr mein Mittelstangen-Zelt kam nur ein Kreis um die Mittelstange herum in Frage. Daf\u00fcr habe ich ein quadratisches Restst\u00fcck des Dach-Stoffes in die Reste einer Indigok\u00fcpe getunkt und dann einen Kreis daraus geschnitten. An einer Seite schnitt ich ihn gerade vom Rand zur Mitte hin auf, da klar war, da\u00df kein ganzer Kreis n\u00f6tig w\u00e4re, d.h. ich w\u00fcrde ein Segment wegschneiden m\u00fcssen &#8211; im Endeffekt war es ungef\u00e4hr einen Achtelkreis. Die Zeltspitze glatt hinzulegen, um den Kreis daraufzulegen, war unm\u00f6glich, eben weil eine Spitze nicht glatt liegt. Also steckte ich einen gro\u00dfen Karton unter die Zeltspitze, so da\u00df eine Ecke des Kartons die Zeltspitze hochhielt. Mit dieser Hilfe steckte ich den Kreis auf der Zeltspitze fest, nahm dann den Karton wieder heraus und n\u00e4hte den Kreis an.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.contouche.de\/projektblog\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/mittelkreis.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.contouche.de\/projektblog\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/mittelkreis-300x250.jpg\" alt=\"\" title=\"mittelkreis\" width=\"300\" height=\"250\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-1452\" srcset=\"http:\/\/www.contouche.de\/projektblog\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/mittelkreis-300x250.jpg 300w, http:\/\/www.contouche.de\/projektblog\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/mittelkreis.jpg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\n<!--more--><br \/>\n&nbsp;<br \/>\nAls n\u00e4chstes sollte ich L\u00f6cher ins Zeltdach bohren, durch die sp\u00e4ter die Spitzen der Steher gesteckt werden. Da ich aber gerade erst gesehen habe, wie verreckt viele dicke Stofflagen da zusammentreffen, habe ich wenig Lust dazu.<br \/>\n&nbsp;<br \/>\nDeshalb n\u00e4he ich jetzt erstmal den oberen Umlauf zusammen, d.h. jenen abwechselnd naturfarbenen und indigoblauen Steifen, der von der Dachkante herunterh\u00e4ngt und somit verhindert, da\u00df Regen ins Innere l\u00e4uft. Es ist schon so lange her, da\u00df ich den Stoffbedarf an naturfarbenem und blauem Leinen berechnet hatte, da\u00df ich nicht mehr wu\u00dfte, wie ich die fertig abgeschnittenen und z.T. gef\u00e4rbten St\u00fccke auseinanderschneiden und wieder zusammensetzen sollte. Bei den blauen St\u00fccken schien eine Breite von 24 cm und eine L\u00e4nge von ca. 40 cm am sinnvollsten, bei den naturfarbenen eine L\u00e4nge von etwas mehr als 40 cm. So addierten sie sich auf ca. 12 Meter auf, also den Umfang des Daches.<br \/>\n&nbsp;<br \/>\nDas alles fiel mir aber erst auf, als ich schon einen naturfarbenen Streifen in 30 cm lange St\u00fccke geschnitten hatte. Na gut, unterschiedliche Breiten bingen mich nicht um &#8211; n\u00e4he ich also eine Abfolge von 40 cm natur, 40 cm blau, 30 cm natur, 40 cm blau etc. Hauptsache, es sind pro Farbe gleich viele Streifen. In dieser Hinsicht scheint alles OK zu sein, aber wirklich wissen werde ich es wohl erst, wenn der Umlauf vollst\u00e4ndig ist und ans Dach gen\u00e4ht wird. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Dach ist nunmehr fertig zusammengesetzt und vers\u00e4ubert. 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