INDEX 1300-1599 17. JH. 18. JH. 19. JH. 20. JH ÜBERGREIFEND ETHNO
VERMISCHTES   FLOHMARKT ALTE MUSIK FORUM KONTAKT SUCHE English main page

 

Schneiderpuppen

 

Beim historischen Schneidern ist es oft nötig, am Körper abzustecken - entweder, weil das Kleidungsstück eng anliegen muß, oder weil man das Gewand auf den Körper drapieren muß. Wer hat schon immer jemanden zur Hand, der nicht nur etwas vom Schneidern versteht, sondern auch vom historischen Schneidern? Eine Schneiderpuppe muß her.

Dummerweise haben moderne Schneiderpuppen die falsche Form: Ohne Korsett. Das Hauptproblem ist, daß die Brust auf BH-Niveau hängt, während so ziemlich jede Modeepoche der letzten 500 Jahre verlangt, daß selbige angehoben und evtl. flachgedrückt wird. Obendrein sind brauchbare moderne Schneiderpuppen sauteuer. Es gibt drei Möglichkeiten, damit fertigzuwerden:

1. Eine Drahtpuppe, wie sie in den 50er/60er Jahren üblich waren. Mit etwas Glück um 10-20 Euro auf dem Flohmarkt zu finden. Man formt sie auf den Körper, indem man sie anzieht - zu diesem Behufe kann man sie in der vorderen und hinteren Mitte öffnen - und sie dann in Form drückt. Dazu braucht man einen Helfer, v.a. für den Rücken. Das ist etwas zu aufwendig, um sie jedesmal umzuformen, wenn man mehr als eine Epoche macht, und man kann auch nichts daran feststecken. Letzteres Problem habe ich mit einem Überzug aus Fleece behoben.

2. Eine elektrische Drahtpuppe. Ähnlich wie oben, gibt's aber heute noch zu kaufen. Kosten: um die 150 Euro. Man schließt sie an den Strom an, wodurch der Draht warm und weich wird, so daß er sich leichter formen läßt. Bleibt das Problem des feststeckens, und ein Helfer ist immer noch - nun, vielleicht nicht nötig, aber sehr hilfreich.

3. Eine selbergebastelte Puppe. Womit wir beim eigentlichen Thema dieser Seite wären. Es gibt die eine oder andere angelsächsische Website, die eine Anleitung für sog. duct tape dummies gibt - darum geht es hier aber nicht. (Gib "duct tape dummy" in Google ein, wenn Du mehr darüber wissen willst.) Es geht vielmehr um eine Idee, die anscheinend mehrere Leute unabhängig voneinander hatten: Abformen mit Gips, so wie Du es vielleicht mal mit Deinem Gesicht gemacht hast. Jetzt habe ich es endlich mal ausprobiert.

 

Du brauchst für Schritt eins:

Profaner Tip zum Anfang: Trinke für einige Stunden zuvor nicht allzu viel und geh unmittelbar vor der Prozedur nochmal auf den Topf. Es kann eine Weile dauern, bis der Gips hart ist, und das feuchtkühle Zeug auf der Haut könnte eine... treibende Wirkung haben. Wähle einen warmen Ort, wo du es eine Weile halbnackt aushältst. Von größeren Ortswechseln oder hinsetzen ist strikt abzuraten.

Da ich inzwischen unter anderem eine Rückmeldung von jemandem erhalten habe, die bei der Prozedur in Ohnmacht gefallen ist, möchte ich klarstellen: Ich meine nicht allzu viel trinken, nicht "gar nichts". Ich meine einen warmen Ort, keinen heißen. Ich stand damals im Keller, und das war zu kühl. Und vor allem: Laß Dich nicht von Hals bis Knie einwickeln, sondern so, so daß Du die Arme bewegen und ein wenig auf- und abgehen kannst. Eine Schneiderpuppe geht ja auch nur bis zur Hüfte.

Ziehe eine Chemise oder ein altes T-Shirt an und das Korsett drüber, lieber etwas zu eng als zu lose geschnürt, aber auf keinen Fall enger, als Du es tätest, wenn Du es mehrere Stunden lang tragen wolltest. Rechne damit, daß die Korsettschnur danach hin ist, nimm also eine billige. Schneide möglichst enge Löcher für Kopf und Arme in einen großen Müllsack und ziehe ihn über. Laß Dir die Halsöffnung danach wieder dicht am Hals zukleben, falls nötig auch die Armlöcher. Von nun an mußt Du nur noch stillstehen, Anweisungen geben und nett zu Deinen Helfern sein, sonst schneiden sie Dich womöglich nicht mehr raus. ;)

Deine Helfer tunken nun eine Binde nach der anderen in die wassergefüllte Schüssel und drücken sie ein bißchen, bis sie durchtränkt ist. Das geht sehr schnell: Ein, zwei Sekunden tunken reicht meist schon. Vorher sollten sie den Anfang ein bißchen abwickeln und in der Hand behalten, denn sobald das Wasser alles durchweicht hat, findet man ihn in dem Matsch kaum wieder. Steh möglichst gerade, Schultern zurück, und bewege Dich nicht.

Ich kann nicht sagen, was die beste Wickelmethode ist... Hauptsache, es ist überall gleichmäßig und dicht, so daß nichts vom Müllsack durchschaut. Wichtig ist vor allem, daß die Binden bis dicht an Hals und Arm rangehen und bis auf Hüfthöhe runter. Für manche Kleidungsstile (z.B. 1875-80, Stichwort Cuirasse) darf die Wickelung auch etwas weiter runtergehen, für andere (z.B. 1880-1910, Stichwort Stehkragen) möglichst weit den Hals rauf - aber, wie gesagt, da ist Vorsicht geboten. Auch oder gerade an diesen Rändern müssen die Binden dick übereinanderliegen, denn da würden sie sich später besonders leicht verformen, was die ganze Aktion verderben könnte. Da die Form später entlang der vorderen und hinteren Mitte aufgeschnitten wird, sollten auch diese Kanten besonders verstärkt werden. Sicher ist: Je dicker die Schicht, desto besser. Es ist nicht nötig, die Binden in voller Länge am Stück zu verarbeiten: Wenn sich kleine Lücken ergeben, kann man die trockenen Binden in kurze Stücke schneiden, ganz kurz tunken und drüberkleistern.

Wenn Du vollständig eingewickelt bist, mußt Du eine Weile möglichst stillstehen. Und gerade! Ich habe vernommen, daß das Trocknen umso länger dauert, je älter die Binden sind, kann das aber nicht bestätigen. Meine waren ungefähr 6 Jahre alt - weit über das "Haltbarkeitsdatum" hinaus - , aber ich glaube, es dauerte gerade mal eine Viertelstunde, bis die Binden soweit trocken waren, daß wir wagten, sie aufzuschneiden. Sie waren noch nicht richtig durchgetrocknet, d.h. wir mußten sehr vorsichtig sein, aber wir fürchteten, daß sie kaum noch zu schneiden wären, wenn sie ganz trocken sind.

Es zeigte sich, daß unsere Sorge umsonst war: Je dicker und folglich härter das Zeug war, desto leichter kam die Gartenschere damit klar. Ist eigentlich auch logisch: Harte Zweige schneidet eine Gartenschere auch leichter als Stoff, den sie eher einzwickt. Laß die Chose also lieber eine halbe oder ganze Stunde trocknen, wenn Du das aushältst. Der Gipsmantel wurde an der vorderen und hinteren Mitte entlang aufgeschnitten und dann vorsichtig vom Helfer abgenommen, ebenso vorsichtig beiseite gelegt und über nacht in Ruhe gelassen. Es erwies sich als einfacher, den Müllsack nicht mit durchzuschneiden, eben weil Garten- und Geflügelscheren harte Sachen besser schneiden, und andererseits löste sich der Gips gern vom Plastik. Die Korsettschnur kriegte trotzdem ein bißchen was ab und wurde damit unbauchbar.

Ich wurde gefragt, ob man die Gipsform auch seitlich aufschneiden könne. Sicher kann man... man kann auch von München über Hamburg nach Nürnberg fahren. Ich hatte mir das auch überlegt (irgendwie scheint es sich auf den ersten Blick anzubieten), aber es erwies sich bei näherem Hinsehen als nicht sinnvoll: Die Helfer müßten sich unter die Arme ducken*, sehr vorsichtig in der schwer zugänglichen, aber sehr empfindlichen Achselhöhlengegend operieren und obendrein auch oben auf der Schulter aufschneiden. Zwei Schnitte bedeuten zwei Stellen, an denen sich die Form verformen könnte, an denen man sie wieder zukleben muß... Also lassen wir das.

Versuche bitte nicht, diese Aktion mit weniger als 20 Gipspäckchen zu machen: Die 20-30 sind nicht nur so hingesagt, sondern ein Erfahrungswert. Wenn Du Kleidergröße 38 oder darunter hast und nicht bis unter Hüfthöhe wickelst, kann es sein, daß 20 Päckchen reichen, aber grundsätzlich gilt dasselbe wie wenn man aus Sparsamkeit zu wenig Stoff kauft: Lieber 10 Euronen zuviel gezahlt als 30 Euronen plus Arbeitszeit für die Katz.

 

*) Die Arme hochzuheben, ist auch keine Lösung: Das würde die Schulterlinie verziehen. Überhaupt sollte man die Arme nach Möglichkeit unten behalten, sonst hat man am Ende eine Puppe mit Ringerschultern.

 

Du brauchst für Schritt zwei:

Wenn der Gips richtig durchgetrocknet ist, beginnt Schritt zwei: Das Ausfüllen der Form mit PU-Schaum. Dieser Schaum wird zum Dämmen an Fernsterrahmen und Türzargen verwendet und ist im Baumarkt meist in der Tür-/Fensterabteilung zu finden. Er ist bekannt dafür, daß er Türzargen zerstören kann, wenn man damit nicht vorsichtig ist, denn er dehnt sich sakrisch aus und entwickelt dabei eine erstaunliche Kraft: Aus einer 750 ml-Flasche werden laut Hersteller 40 Liter. Außerdem ist PU-Schaum dafür gemacht, auf möglichst vielen Untergründen zu kleben, d.h. es besteht die Gefahr, daß Du ihn später nicht mehr vom Gips lösen kannst.

Folglich solltest Du Deine Form zuerst mit Plastikfolie auskleiden. Die wirft zwar Falten, in die der Schaum hineinkriecht - deshalb hatte ich diese Idee zunächst verworfen -, aber lieber habe ich ein paar Plastikfetzen in der Schneiderpuppe kleben, als daß ich die Gipsform mühsam abreißen muß. Einfetten reicht erfahrungsgemäß nicht, auch wenn der Schaum auf Fett angeblich nicht haftet. Da Cellophan sehr gern an sich selbst klebt, lassen sich damit vielleicht Faltenbildungen vermeiden.

Klebe die Armlöcher mit Paketband zu und evtl. auch die untere Öffnung. Die Hälften der Form bleiben aber getrennt: Auf diese Weise sprühst Du den Schaum quasi in zwei offene Schüsseln, wo er so viel Platz zum ausdehnen hat, daß er keinen Schaden anrichten kann. Sprüh zuerst beide Hälften mit Wasser ein, denn Wasser fördert die Ausdehnung und Aushärtung des Schaums. Sprühe dann den Schaum - mit dem Sprühflaschenkopf nach unten - so in die Hälften, daß die Gipsflächen weitgehend bedeckt sind. Lücken von ein paar cm machen überhaupt nichts: Der Schaum wächst sie zu. Fülle die Schalen nicht ganz auf, sondern begnüge dich zunächst damit, die Flächen zu bedecken. Am Ende der Sprühsession halte die Flasche senkrecht mit dem Kopf nach oben, richte das Ende der Röhre auf die Form und laß die Druckluft die Röhre freiblasen, damit sie nicht bis zur Unbauchbarkeit zuklebt. Besprühe die Schaumschicht mit Wasser und warte ungefähr eine halbe Stunde. Es ist nicht etwa so, daß der Schaum gleich nach dem Aufsprühen seine volle Ausdehnung ereicht - nein, er dehnt sich in dieser halben Stunde nochmal um ungefähr das drei- bis vierfache aus. Erst, wenn sich die Oberfläche der Schaumwürste hart anfühlt, haben sie sich genug ausgedehnt.

Nach eine halben Stunde also sprühst Du die vorhandene Schaumschicht nochmal mit Wasser ein, trägst eine weitere Schicht Schaum auf, wieder mit Wasser einsprühen und eine halbe Std. warten... undsoweiter, bis die Hälften nicht nur voll sind, sondern ein wenig überquellen. Dann läßt Du die Sache mindestens über Nacht trocknen.

Nimm nun das lange Messer oder die Säge und schneide den Überhang ab. Lang müssen Messer oder Säge sein, damit das Werkzeug an beiden Kanten der Gipshälfte - der Bauch- und der Rückenkante - gleichzeitig anliegen kann. Nur so kriegst Du einen wirklich geraden Querschnitt hin. Löse die Klebestreifen von den Armlöchern und schneide, soweit nötig, die Armlöcher und den Hals gerade. Nun sollte es idealerweise möglich sein, die Gipsform vom Schaum zu lösen.

Als der Gips entfernt war, schnitt ich eine Rinne in eine Hälfte, die den Stiel aufnehmen sollte. Dann schmierte ich den Stiel mit langsam trockender Farbe ein, legte ihn in die Rinne und drückte die andere Hälfte der Puppe darauf. Dadurch markierte die Farbe den Verlauf des Stiels an der anderen Hälfte, so daß ich nun wußte, wie ich dort die Rinne zu schneiden hatte. Da die Schnittkanten der beiden Hälften nicht genau ineinanderpaßten (mein Messer war zu kurz) und die Rinne eher rautenförmig war, mußte ein Kleber her, der etwas Volumen hat, um die entstehenden Lücken zu stopfen. Die beste Wahl dafür ist Silikon, wie man es normalerweise für Fugen im Bad verwendet: Es ist dickflüssig, hat Volumen und klebt wie Hölle auf fast allen Untergründen. Damit klebte ich den Stiel ein und die Hälften zusammen. Danach umwickelte ich die Puppe möglichst eng mit Klebeband, um die Hälften zuammenzudrücken, während das Silikon trocknete.

Am Ende der Prozedur mußte ich noch ein wenig schnitzen, denn da ich zu wenig Gipsbinden gehabt hatte, hatten sich die Hälften an den Rändern etwas verformt, so daß sie nicht mehr genau aufeinanderpaßten. Außerdem hatte ich drunter ein 18.-Jh.-Korsett getragen, dessen Zaddeln unterhalb der Taille teilweise stark abstanden und so für Buckel im Gips sorgten. Die mußten natürlich begradigt werden.

Nun hast Du eine Schneiderpuppe, die Deiner korsettierten Figur entspricht und in die man obendrein auch noch Stecknaden hineinjagen kann, was sehr wichtig, aber durchaus nicht selbstverständlich ist: Mit den eingangs erwähnten Drahtpuppen geht das nicht.

Jetzt fehlt nur noch ein Fuß, in den man die Mittelstange einspannen kann. Ein Sonnenschirmfuß vielleicht? Irgendwas wird sich schon finden.

Die Materialkosten betragen etwa 60 Euro für die Gipsbinden, 15 Euro für den PU-Schaum, 2 Euro für die Stange und ein paar Cent für den Rest. Sagen wir, 77 Euro für alles. Das ist nicht wenig, aber eine halbwegs anständige verstellbare moderne Schneiderpuppe, die dann nicht mal die richtige Form hat, kostet auch schon um die 125 Euronen. Man kann evtl. ein wenig sparen, indem man zumindest einen Teil der teuren Apotheken-Gipsbinden durch ähnlich gittrigen Stoff ersetzt (z.B. Mullbinden aus der eh schon längst abgelaufenen Auto-Sanitätsbox oder in Streifen geschnittene Gardinen), den man in Modelliergips tunkt. Man muß aber damit rechnen, daß der Modelliergips weniger schnell abbindet, schwerer an einem hängt und kaum mit einer Garten- und Geflügelschere zu durchschneiden ist - oder wenn, dann neigt der Gips evtl. zum Bröckeln. Es hat schon seine Richtigkeit, daß die Apotheken-Gipsbinden teurer sind: Sie sind schlicht und ergreifend besser. Auf keinen Fall sollte man Elektroinstallationsgips nehmen, der schneller abbindet, als man gipsen kann... ich spreche aus Erfahrung.

 

Bettina schrieb mir folgende Anmerkung ins Gästebuch, die ich (ihr Einverständnis mangels Rückfragemöglichkeit voraussetzend) hier wörtlich wiedergebe:

"Er [Bettinas Mann, d. Säzz.] hat aus 1 Teil Gips und 2 Teilen Spachtelmasse den notwendigen Matsch angerührt. Die Spachtelmasse härtet nicht so schnell durch und sorgt auch dafür, daß das Model nicht splittert, wenn man es vom Körper herunterschneidet.
Er hat mich dann in Mullbinden (aus der Drogerie) eingewickelt und in das Gewebe Schicht für Schicht die Gipsmasse eingearbeitet.
Das dauerte natürlich eine ganze Weile. Damit ich meine Arme bequem auf (fast) Schulterhöhe vom Körper abhalten konnte, habe ich mich auf Besenstiele gestützt. Das ist wirklich eine tolle Erleichterung. Rechnet mal mit 1 Kilo Gips und 2 Kilo Spachtelmasse. Wir hatten natürlich mehr in den Packungen, aber längst nicht alles verbraucht. Ich glaube, mein Mann hatte je 3-Kilo Packungen gekauft. 22 Mulbinden sind in die Form gegangen. Ich habe 1 Stunde zum trocknen rumgestanden.
Wir haben 2 Tage später die Formhälften mit Plastikfolie ausgekleidet (Tip: Folie mit Kleister in der Form eng anhaften gibt wenig Falten), ganz zusammengesetzt und einen Besenstiel mittig plaziert. Im Schraubstock auf richtiger Höhe gehalten. Dann die Form erst von oben sehr stark ausgespritzt und dann auch von unten. Man muß dabei aufpassen, das der Brustberich genug Schaum abbekommt, damit er sich kräftig an die Form drücken kann und dabei möglichst glatt wird. Von unten ebenfalls ausschäumen. (Zuviel Schaum auf einmal kann zusammenfallen. Also zwischendurch mal ca. 30 Min warten. Keine Schaumhersteller mischen.)
Voilà: Die Form ließ sich am folgenden Tag genau so gut vom Schaum lösen wie vorher von mir."

Nun, bis auf die eine Stunde Trockenzeit klingt das doch recht gut...

 

 

Vielen Dank an meine Gipshelfer Petra und Margot sowie an Annette, deren Waschküche ich danach mangels Abdeckfolie nach besten Kräften geschrubbt habe. Dank auch an Dieter und seine PU-Schaum-Erfahrung. Saturday, 21-Jan-2006 22:28:39 MET