Am Golde hängt, zum Golde drängt doch alles

Es ist schon eine Weile her, daß der Beschluß gefaßt wurde, den Kandersteg-Besuch um ein Jahr zu verschieben. Das Projekt 1914 liegt also auf Eis und ich kann mich wieder einem Projekt widmen, das anderthalb Jahre warten mußte, weil immer etwas anderes dringender war. In letzter Zeit hat es mich mit zunehmender Intensität vorwurfsvoll angeschaut: Die Goldelse, das Trachtenmieder mit verschärftem Bling.
 
Inzwischen sind zwei Vorderteile und die Hälfte des Rückenteils fertig. Die Haltefäden für die Tunnel mache ich inzwischen anders als noch beim ersten Vorderteil, weil ich den paar dünnen Fäden, die den Goldfaden befestigen, nicht so recht zutraue, auch die Peddigstäbe auf Dauer zu halten. Deshalb mache ich die Tunnel zuerst mit Vorstich und lege den Goldfaden danach auf.

tunnel_vorstich

Der Peddigstab wird an die erste Vorstich-Reihe angelegt, mit Stecknadeln dagegen gedrückt und eingenäht.

tunnel_verschluß

Ein Kantillenblatt in Arbeit

Ein Kantillenblatt in Arbeit

This entry was posted in 20. Jahrhundert, Trachtenmieder 3 and tagged , , . Bookmark the permalink.

One Response to Am Golde hängt, zum Golde drängt doch alles

  1. With every little thing that seems to be developing throughout this area, many of your opinions happen to be somewhat refreshing. Nevertheless, I am sorry, because I can not subscribe to your whole strategy, all be it stimulating none the less. It seems to everyone that your remarks are generally not entirely rationalized and in fact you are your self not thoroughly convinced of your argument. In any event I did enjoy examining it.

Leave a Reply

Your email address will not be published.

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.